Du bist die beste Medizin: Wege zu innerer Stärke und Gesundheit
Shownotes
Dieser Podcast präsentiert das Buchprojekt „Du bist die beste Medizin“ aus der Reihe 20 Herzensbotschaften, herausgegeben von Daniela Landgraf. In einer lebendigen Runde am Stand des Mentoren-Media-Verlags auf der Frankfurter Buchmesse diskutieren die Herausgeberin und verschiedene Co-Autoren über Gesundheit, innere Stärke und die Kraft der Selbstheilung.
https://mentoren-verlag.de/werke/du-bist-die-beste-medizin-buch/ https://mentoren-verlag.de/autor-in/herzensbotschaften/
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00:00:01: Du bist die beste Medizin.
00:00:03: Das Buch ist erschienen in der Reihe zwanzig Herzensbotschaften von Daniela Landgraf und es geht um Gesundheit und innere Stärke.
00:00:12: Wir haben das Buch auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt mit einer Reihe von Autoren und Autoren, die anwesend waren.
00:00:25: Ein extremst gern gesehener Gast am Stand des Mentoren-Media-Verlags Daniela Landgraf.
00:00:30: und wir fangen wie immer an mit über Bücher zu reden, weil zum Glück haben wir viele Bücher von dir, kleine Bücher, größere Bücher.
00:00:38: Und zum einen, also das erste Werk, was wir im Verlag glaube ich zusammen gemacht haben, da geht es um Schreiben.
00:00:44: Und dein Buch in zwölf Wochen ist ein Versprechen, aber... Wir verraten, wie es gemeint ist, ne?
00:00:51: Ja, ganz genau.
00:00:52: Man kann natürlich ein Buch in zwölf Wochen schreiben, ohne Frage.
00:00:56: Mein schnellstes Buch habe ich tatsächlich auch in fünf Tagen geschrieben.
00:00:58: Das war Anfang der Corona-Zeit.
00:01:00: Da hat ein Verlag zu mir gesagt, wir brauchen jetzt ein Buch über Krisenbewältigung.
00:01:03: Und dann habe ich das halt geschrieben.
00:01:04: Da hatten wir
00:01:05: Zeit.
00:01:07: Da hatte ich Zeit.
00:01:09: Zwölf
00:01:09: Wochen ist allerdings auch so eine Zeit,
00:01:11: die ich
00:01:11: ganz gut für ein Buch
00:01:12: veranschlagen
00:01:13: kann, wenn ich wirklich mich konzentriere.
00:01:17: das Buchschreiben in den Fokus setze.
00:01:19: Aber in diesem Buch geht es tatsächlich nicht darum, ein Buch wirklich in zwölf Wochen fertig zu haben, sondern ist es in Wirklichkeit ein zwölf Wochen Kurs.
00:01:26: Es sind vierundachtzig Impulse zum Thema Buchschreiben und veröffentlichen.
00:01:31: Einmal ganz strukturell.
00:01:32: Also wie baue ich überhaupt ein Buch auf?
00:01:34: Wie finde ich meine Zielgruppe?
00:01:36: Welche Worte verwendet meine Zielgruppe?
00:01:37: Wie finde ich vielleicht auch einen Verlag?
00:01:39: Aber es sind auch Themen drin wie Kreativitätstechniken.
00:01:42: Was mache ich, wenn gar nichts mehr geht?
00:01:44: Jeder Autor kennt das.
00:01:46: Du willst dein Buch schreiben und dein Gehirn ist leer und blockiert.
00:01:51: Und wie kommst du dann wieder ins Schreiben?
00:01:54: Es sind Kreativitätstechniken mit drin.
00:01:55: Es sind auch einige wunderbare Gastautoren mit drin.
00:01:58: Es sind vierundachtzig Impulse zum Thema Buchschreiben und Veröffentlichen.
00:02:02: Also das ist für alle, die ein Buch im Kopf haben, das in den Markt bringen möchten, in die Welt bringen möchten.
00:02:09: Das ist der Anfang, einfach lesen und zu schauen und es gibt tolle Techniken.
00:02:12: Ich kenne ganz viele von dir, wie du, wenn die Schreibblockade da ist, trotzdem weitermachst.
00:02:17: Disziplin gehört ein bisschen dazu und viele Dinge, wie man strukturiert, all diese Sachen von A bis Z. Und natürlich gibt es auch Unterschiede.
00:02:24: Das heißt, wir sind Verlag.
00:02:25: Es gibt die Möglichkeit, ein Buch selbst rauszubringen.
00:02:28: Vor- und Nachteile und all das behandelst du in deinem Buch.
00:02:31: Ganz genau.
00:02:32: Da sind auch wichtige Fragen drin.
00:02:33: Gerade dieses Thema Verlag oder Self-Publishing.
00:02:36: Wenn ich gefragt werde, ist meine Standardantwort.
00:02:39: Es kommt drauf an.
00:02:40: Es kommt drauf an, was ein Autor wirklich möchte.
00:02:43: Was sind die Ziele mit dem Buch?
00:02:45: Wie schnell soll es rauskommen, wie viel Marketing wird gemacht und viele, viele Fragen mehr.
00:02:50: Und diese Fragen stehen auch im Buch drin.
00:02:52: Wenn man natürlich alles alleine entscheiden darf, ist man schnell.
00:02:56: Das stimmt.
00:02:57: Genau.
00:02:57: Aber mit einem Verlag ist es in der Regel professioneller.
00:03:00: Okay, dann haben wir schon zwei Argumente geliefert.
00:03:03: Ja, natürlich, weil mehrere Menschen drauf gucken.
00:03:04: Es gibt ein Mehraugenprinzip, es gibt ein Lektorat und es gibt Diskussionen.
00:03:10: Wir streiten uns um Cover und alles, was dazu gehört.
00:03:13: Aber das
00:03:14: ist der Prozess.
00:03:14: Ja, und auch wenn es dann manchmal auch zur Sache geht.
00:03:18: Immer am Schluss finde ich eigentlich, finden wir gemeinschaftlich ein schönes Ergebnis.
00:03:23: Definitiv und gemeinschaftlich nicht nur wir, sondern auch mit all den Autoren, die ich begleite und auch schon zu euch gebracht habe.
00:03:30: Es
00:03:30: bringt nichts.
00:03:31: Das ist das, was wir immer sagen.
00:03:33: Natürlich gucken wir schon, wir müssen das Buch verkaufen.
00:03:35: Es muss interessant sein.
00:03:37: Wir müssen den Handel ansprechen.
00:03:39: Es gibt viele Argumente, aber es bringt nichts, wenn ein Autor sagt, hm.
00:03:44: Das ist nicht mein Cover und ist dann nicht in eine Kamera hält oder nicht in Social Media postet, weil das muss immer gemeinsam sein, das funktioniert sonst nicht.
00:03:52: Definitiv.
00:03:54: Ein weiteres kleines Büchlein von dir, das ist extremst wertvoll.
00:03:58: Es hilft Menschen, die in die Situation kommen, in der wir jetzt sind, wir sprechen zu Leuten, wir reden von der Kamera und dann muss man irgendwie gucken, dass man seinen Mann und seine Frau steht auf der Bühne.
00:04:10: Genau, gestern schüchtern heute Bühnenprofi.
00:04:13: ist nicht nur ein Versprechen, es ist auch ein Teil meines Weges, denn dass ich so locker flockig vor der Kamera stehe, dass ich auf Bühnen stehe, vor Kurzem habe ich auf einer Bühne vor über tausend Unternehmerinnen und Unternehmern gestanden.
00:04:25: Das war nicht immer so.
00:04:26: Und mein Weg war tatsächlich ein sehr, sehr langer.
00:04:30: Die Menschen, die mich kennen, wissen, dass ich mit einem Special-Effekt geboren worden bin.
00:04:35: Die Mediziner sagen dazu Tourette-Syndrom und sagen, es sei unheilbar.
00:04:39: Heute ist es so gut wie ... Weg?
00:04:44: Manchmal kommen die Ticks immer noch.
00:04:46: Mal sehen, das geht auch
00:04:47: noch weg.
00:04:48: Davon bin ich fest überzeugt.
00:04:49: Ich weiß, dass der Tag kommen wird, wo ich auf der Bühne stehe und sage, es gehört komplett der Vergangenheit an.
00:04:56: Aber ich war sehr immer in meinem Perfektionismus gefangen.
00:04:58: Ich wollte doch so gerne gefallen.
00:05:00: Ich wollte doch
00:05:00: so gerne, dass Menschen mich mögen.
00:05:03: Und je mehr du aber in deinem Perfektionismus gefangen bist, je mehr du darüber nachdenkst, wie wirke ich, was tu ich, was mache ich, was ist das, was ... Ja, was ich senden will, desto weniger sendest du.
00:05:13: Das ist das Paradoxe.
00:05:14: Je mehr ich wirken will, desto weniger wirke ich.
00:05:17: Und
00:05:18: wie kommt man da raus, aus dieser Nummer raus, aus diesem Perfektionismus raus, aus dieser Verkrampfung?
00:05:26: Viele meiner Learnings sind in diesem Buch enthalten.
00:05:29: Und
00:05:29: es hilft wirklich in vielen Gelegenheiten.
00:05:30: Ich sage es immer wieder.
00:05:32: Ich habe das schon ganz oft weitergegeben.
00:05:34: Auch in gar nicht diesen ganz großen Situationen.
00:05:37: einen Fall.
00:05:37: Da ging es um wirklich Eröffnung eines Festes, eines Weinfestes.
00:05:41: Und der Vorsitzende, der da neu gewählt wurde, hat das irgendwie noch nicht kapiert, dass er das einmal mehr vor tausend Menschen machen muss.
00:05:49: Ja, wow.
00:05:50: Und dann schluckst du und dann sage ich, hier pass mal auf, guck mal da rein, da rein, da rein.
00:05:55: gar nicht um die Perfektion.
00:05:56: Nein,
00:05:57: um Gottes Willen.
00:05:58: Es geht einfach darum, dass man diese Situation besteht, dass man sie gut besteht.
00:06:03: und beim zweiten Mal ist es da schon fast Routine und es gibt tolle Techniken, wie man gut auf der Bühne wirkt, ohne dass es verkrampft ist und ohne dass man sich verstellen muss.
00:06:13: Oh ja, definitiv.
00:06:14: Ja, weil das ist das Schlimmste.
00:06:15: Das ist so Menschen, die dann irgendwelche Tipps geben, was man alles so machen soll, wo man die Hände, wenn man nicht weiß, wo man die Hände...
00:06:22: Das ist das Allerschlimmste, so zu überlegen.
00:06:24: Was mache ich mit meiner Körpersprache?
00:06:27: Weil das, was wir... Also die Worte sind schneller als unsere Gedanken.
00:06:31: Beziehungsweise unser Körper ist schneller als unsere Gedanken.
00:06:33: Und wenn ich mir darüber Gedanken mache, wie halte ich meine Hände zum Beispiel bei
00:06:36: einer... Begrüßung,
00:06:37: herzlich willkommen.
00:06:39: Das sieht immer unauthentisch aus, weil
00:06:41: der Körper später
00:06:42: reagiert.
00:06:44: Es gibt ja Menschen, die reden so mit den Händen und machen das so.
00:06:47: Aber wenn man es sonst nicht macht, auf einmal steht man herzlich willkommen.
00:06:50: Das geht
00:06:50: schief.
00:06:51: Das geht schief, weil es wirkt nicht.
00:06:53: Und vor allen Dingen, wie gesagt, der Körper, du sagst herzlich willkommen.
00:06:56: Ich übertreibe jetzt mal herzlich willkommen.
00:06:59: Das ist die Übertreibung und das wirkt einfach
00:07:01: komisch.
00:07:04: Und dann kommen wir natürlich noch zu den Herzensprojekten.
00:07:08: Und Herzensprojekte haben immer diese große Problematik, wenn man daran feiert und Dinge macht, dass es immer schwierig ist, weil es immer gleich ins Emotionale geht.
00:07:17: Die Elbprinzessin, Wahrheit oder Traum, Buch eins werden wir in Kürze nochmal ein bisschen überarbeitet auf den Markt bringen.
00:07:24: Und dann geht es richtig los, denn das wird nicht nur ein Einzelband, sondern da geht es richtig zur Sache.
00:07:30: Genau, das ist eine Trilogie von einem kleinen Mädchen und in diesem Buch ist lange nicht klar, gibt es die Elbprinzessin wirklich, denn die kleine Lina trifft eine alte Frau am Strand und diese alte Frau ist die Elbprinzessin und erzählt der Lina, dass sie die zukünftige Elbprinzessin sein soll.
00:07:49: Und Lina befindet sich immer wieder In ihren Träumen im Gespräch mit dieser Elbprinzessin wacht dann aber auf und hat Sand an den Füßen.
00:07:57: War sie jetzt wirklich nachts alleine am Strand?
00:08:00: Oder hat sie einfach nur vergessen, sich abends die Füße sauber zu machen?
00:08:04: Und gibt es diese Elbprinzessin tatsächlich?
00:08:07: Denn Lina trifft diese alte Frau ständig und andauernd?
00:08:10: Doch kein anderer kann sie sehen.
00:08:12: Und es geht in diesem Buch um das Thema Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein.
00:08:17: Sie kriegt immer mehr Aufgaben und... hat dann teilweise das Gefühl, versagt zu haben, zieht sich zurück und hat Angst davor, wirklich zu scheinend groß zu sein.
00:08:30: Und sie erlebt dieses immer, immer mehr Mut zu haben, immer selbstwirksamer zu werden.
00:08:36: und im Band zwei.
00:08:37: Also
00:08:38: Ende des Band eins kommt ein Dunkelherrscher mit in dieses Buch hinein.
00:08:43: und dieser Dunkelherrscher.
00:08:45: Und das ist schon mal so der ... Der kleine Ausblick auf Band zwei
00:08:50: ist
00:08:50: deswegen zum Dunkelherrscher geworden, weil er die Menschen retten wollte,
00:08:54: denn er hat
00:08:54: all ihre negativen Gedanken aufgesogen, weil ihn helfen wollte.
00:08:58: Es geht also in Band zwei vor allen Dingen um das Thema Acht auf deine Gedanken.
00:09:02: Die Kraft der Gedanken, die Macht der Gedanken.
00:09:04: Was macht es mit dir, wenn du immer wieder in Negativspiralen drin wirst?
00:09:08: So, und jetzt verrätst du uns noch einen Blick in Band drei.
00:09:10: oder heben wir uns das noch auf?
00:09:12: Nein, in Band drei.
00:09:15: wird natürlich spitzt sich vieles vieles zu.
00:09:18: Es gibt noch mehr Konflikte auch zwischen den Freundinnen.
00:09:21: Die sind hinterher zu viert.
00:09:23: Drei Mädchen, ein Junge.
00:09:25: Und diese beiden unterschiedlichen Parteien, die Elbprinzessin und der Dunkelherrscher, versuchen natürlich beide auch hier was auf ihre Seite zu kriegen.
00:09:35: Der Leser, die Leserin weiß bis zum Ende nicht, wer ist denn jetzt eigentlich die gute Seite, wer ist die böse Seite?
00:09:41: Also im Bandrei geht es ein bisschen um das Gut und Böse.
00:09:43: Gibt es überhaupt Gut und Böse?
00:09:44: Oder ist das einfach nur eine Sache der Perspektive?
00:09:48: Und ein Bandrei wird auch aufgelöst.
00:09:50: Ist es jetzt Wahrheit oder Traum?
00:09:51: Gibt es Elfen, Zwerge?
00:09:52: Gibt es die Elbprinzessin?
00:09:54: Gibt es den Dunkelhersteller überhaupt?
00:09:55: Oder war das alles nur Fantasie?
00:09:58: Oder
00:09:59: gibt es
00:09:59: tatsächlich diese realen Wesen?
00:10:02: Auf unserer Homepage gibt es die Rubrik Exposé-Einreichen.
00:10:05: Da gibt es eine kleine Frage.
00:10:07: Wie lautet der Elevator-Pitch für dein Buch?
00:10:11: Das sind schöne Beispiele, die du jetzt geliefert hast, wie das klingen kann.
00:10:15: Weil es immer wichtig, wenn man an einen Verlag geht, möglichst kompakt das Buch zu beschreiben.
00:10:20: Man darf auch dann das hier nicht.
00:10:23: Da darf man das Ende auch verraten, weil natürlich das mit zur Entscheidung gehört.
00:10:26: Wie viele Bücher hast du insgesamt begleitet?
00:10:29: Oh, begleitet.
00:10:30: Ich habe jetzt um die, also selber geschrieben und veröffentlicht, zwanzig, drei sind bei euch im Moment im Lektorat und begleitet habe ich um die dreißig Bücher bis zur Veröffentlichung und ich habe im Moment elf Autoren, die in ganz unterschiedlichen Prozessen in der Buchentstehungsreise sind.
00:10:46: Also insgesamt, ich habe mal gezählt, insgesamt, wenn die jetzt alle rauskommen, sind es einundsechzig Projekte, die durch mich oder mit mir auf die Welt gekommen sind.
00:10:54: Und dann schauen wir in eines der neueren Projekte, denn es geht um zwanzig Herzen, Spotschaft, es geht um das Thema Gesundheit, aus ganz vielen Blickwinkeln.
00:11:04: Und jetzt wird der Platz hier eng, denn jetzt kommt, da frage ich gleich mal, welche Kapitel hier alle kommen.
00:11:10: Einfach jetzt mal bitte alle hier, wir erweitern jetzt mal den Kreis.
00:11:14: Bitte ins Bild, alle ins Bild.
00:11:17: Und bevor ich hier weiter rede, bekomme ich jetzt erstmal den Hinweis, ob wir alle haben.
00:11:25: Es sind eigentlich noch ein paar mehr hier irgendwo, aber gerade nicht
00:11:30: zu sehen.
00:11:30: Das holen wir
00:11:31: nun an.
00:11:31: Kapitel sieben ist schon mal weit hinten.
00:11:35: Fangen wir mal nach vorne.
00:11:36: Fangen wir hier mit der Kapitelstruktur an.
00:11:40: Mein Kapitel lautet von Bernhard auf dem Kilimanjaro.
00:11:44: Das ist meine eigene Geschichte.
00:11:46: wie ich mich so von der Krise wieder in die Energie gebracht habe.
00:11:50: Und verrat uns noch gleich deinen Namen.
00:11:52: Ja, mein Name ist Babel Strecker.
00:11:53: Ich bin in der Zwischenzeit dreiundsechzig Jahre
00:11:55: jung.
00:11:57: Ich bin Rosmar Heutermann und ich bin nicht Kapitel neun, aber ich habe Kapitel neun
00:12:01: geschrieben.
00:12:03: Und zwar,
00:12:03: das heißt, ihr seid ein Versicherungsfall.
00:12:06: Und es geht um das Thema ADHS und es ist die persönliche Geschichte meines Sohnes und was sich beruflich daraus entwickelt hat.
00:12:14: Ich komme eigentlich aus der Erwachsenbildung und habe mich dann dadurch in die therapeutische Richtung entwickelt und stehe heute für eine ganz natürliche Behandlung bei ADHS.
00:12:25: Tinnitus ist Kapitel?
00:12:27: Zehn.
00:12:29: Ja, im Kapitel zehn geht es um Tinnitus, dieses unangenehme Pfeifen, was zum Problem werden kann und für manche ist es aber auch ein Zeichen oder Entwändepunkt in Leben.
00:12:38: Rolf Kluke, wie gesagt, wenn es rund um das Pfeifen geht.
00:12:42: Auch hier der Profi in der kurzen Vorstellung.
00:12:45: Ich ahne, dass hier Daniela eine gute Schule geleistet hat.
00:12:50: Und jetzt kommt Kapitel sieben.
00:12:51: Also erklären wir gleich, es war gerade hier, ich komme an den Stand und irgendwie, hallo, ich bin Kapitel sieben.
00:12:57: Wir kennen uns nur aus dem Zoom.
00:12:59: Also ich
00:12:59: bin Michael Kirchow, die Mentoren für erwachsene Trennungskinder.
00:13:02: Und ich habe Kapitel sieben geschrieben in diesem wundervollen Buch.
00:13:06: Und ich habe gemerkt, was für eine Hektik hier
00:13:09: ... Ja,
00:13:10: herrschte.
00:13:12: Alle schön sichtbar bleiben.
00:13:13: Ich habe
00:13:15: gedacht, das ist die schnellste Vorstellung.
00:13:18: Ich habe auch sofort gewusst, was es geht, weil man einfach nur so hier vorbeirauscht von einer anderen Veranstaltung natürlich.
00:13:23: Daniela.
00:13:25: Du hast hier ein kleines Wunderwerk geschaffen, denn ich weiß, wie schwer das ist, wenn man ein Buch schreibt mit mehreren Autoren, die alle pünktlich zum Abliefern zu bringen, zu schauen, dass jeder in seinem Thema bleibt, dass alles gut ist.
00:13:38: und erzähle uns ein bisschen über dieses Projekt.
00:13:42: Es fing vor zwei Jahren, zweieinhalb Jahren an und plötzlich hatte ich in meinem Kopf Herzensbotschaften.
00:13:49: Ich möchte eine Herzensbotschaft der Community haben.
00:13:52: Ich möchte Bücher mit Herzensbotschaften rausbringen.
00:13:55: Und dann war Band eins auch relativ schnell kreiert, da in Band eins ging es schwerpunktmäßig um Frauen, die mehr vom Leben wollen, Liederinnen, Macherinnen und wie kannst du dir dein Traum leben, privat und beruflich kreieren.
00:14:09: Und
00:14:10: direkt danach hatte ich sofort im Kopf, ich möchte unbedingt Herzensbotschaften für Gesundheit machen, denn ohne Gesundheit ist alles nichts.
00:14:19: und auch da waren relativ schnell die Autoren gefunden.
00:14:23: Ja, es ist nicht ganz einfach, zwanzig Autorinnen und Autoren immer bei Laune zu halten, es allen recht zu machen.
00:14:29: Das funktioniert schon gar nicht.
00:14:31: Aber
00:14:32: ich glaube, mein Geheimnis ist, dass ich sie alle unheimlich im Herzen habe.
00:14:36: Jeden Einzelnen hier und im Buch.
00:14:39: Ich lieb sie einfach alle.
00:14:42: Oder Freiberufler und sich gegenseitig wirklich so sehr stützt, dass sie sagen, ja, wow, wir als Herzensbotschafter Community sind einfach... eine Community mit einem ganz, ganz großen Band, was zusammenhält.
00:14:57: Wenn wir ein Buch vorgeschlagen bekommen und es gibt mehrere Autoren und Autorinnen, sind wir aufgrund von Erfahrung immer erst mal... Und jetzt möchte ich mal einfach, da geht es jetzt nur um diese Energie, die jetzt hier um mich herum ist.
00:15:15: Stehen hier sechs Menschen ganz dicht gedrängt am Tisch und ich merke, es ist tatsächlich eine positive Energie.
00:15:21: Hier neidet nie keiner jemand das andere, sondern es ist ein gemeinschaftliches Werk entstanden und das kommt erstmal rüber.
00:15:29: und deswegen ist natürlich dieses Herzensbotschaften wunderbar gewählt, weil es glaubwürdig ist, weil es absolut echt ist und genauso kommt ihr jetzt hier bei mir an, insofern Erstmal schon mal alles erreicht, das darf vorne auf dem Buch stehen.
00:15:44: Und natürlich ich weiß, was es bedeutet.
00:15:48: Jeder hat einen anderen Rhythmus und es gibt irgendwann den Abgabetermin und ich weiß ganz genau, der eine gibt zu früh ab, der eine gibt vielleicht nicht ganz pünktlich ab.
00:15:59: Das gehört glaube ich dazu und das ist eine hohe Kunst das zu managen.
00:16:03: Schön, dass du das geschafft hast und wir sind auch froh, dass das Buch da ist und wir jetzt auch mit dieser.
00:16:08: Gesundheit ist für uns generell immer ein Thema gewesen.
00:16:10: Wir haben viele Titel dazu und wollen das auch weiter machen und spannend ist halt jetzt hier auch und jetzt gehen wir mal auf die... Kapitel, dass wir hier mal reinschauen.
00:16:19: Vielleicht sagst du noch mal ein bisschen was zu den anderen Sachen, bevor wir hier auf die Geschichten gehen, die wir dann auch detailliert besprechen können.
00:16:24: Ja, total gerne.
00:16:26: Also, mir ist es bei Gemeinschaftspüchern wichtig, dass nicht nur irgendwelche Kapitel aneinander gereit werden.
00:16:31: Ich habe viele, viele Gemeinschaftspücher gesehen, wo ich einfach nur die Hände über den Kopf zusammengeschlagen habe und gesagt habe,
00:16:36: das geht.
00:16:37: Gar
00:16:37: nicht.
00:16:38: Hint von völlig zusammenhangslosen Zusammenstellungen bis hin, dass es durch kein vernünftiges Lektorat gegangen ist.
00:16:44: Und dass die Autoren einfach... nicht stolz auf ihr Projekts waren.
00:16:49: Und das war mir sehr, sehr wichtig bei beiden Büchern.
00:16:52: Demnächst beginnt dann auch der Prozess für Buch drei.
00:16:55: Dass es einen roten Faden gibt, dass es eine Leserreise gibt, dass wirklich der Leser von A bis Z das Gefühl hat, ja, es gehört zusammen, auch wenn so viele unterschiedliche Persönlichkeiten sind.
00:17:05: Und wir haben das Buch so aufgebaut, dass am Anfang sehr allgemeine Themen sind.
00:17:09: Beispielsweise unsere Sprache verrät schon ganz viel über Symptome.
00:17:13: Wie oft sind dir schon Dinge auf dem Magen geschlagen, beispielsweise?
00:17:16: Ich hab die Nase voll.
00:17:17: Oder du hast die Nase voll.
00:17:19: Und das ist ein Autorenpaar, die bei euch ja auch schon ein Buch veröffentlicht haben.
00:17:23: Hier im Mentoren-Media-Verlag.
00:17:25: Und
00:17:26: dann geht die Reise weiter.
00:17:28: Dann schreibt eine Rheumatologin aus der Charité.
00:17:32: über den Gender-Health-Scap, von dem ich gar nichts wusste, bis zu diesem Kapitel fand ich hochspannend.
00:17:38: Oder ein Kapitel gibt es über Krankheit macht Arm und Armut macht krank.
00:17:42: Auch ein sehr spannender Ansatz.
00:17:44: Das sind so die etwas allgemeineren Themen.
00:17:46: Und dann geht es so langsam in das Thema Kindheit rein, weil viele, viele Themen entstehen in der Kindheit.
00:17:51: Und das eint übrigens auch die Autorinnen und den Autor, die hier stehen.
00:17:56: Das ist so in diesem Mittelteil, wo es wirklich um dieses Thema Grundlagen in der Kindheit geht.
00:18:01: Und zum Ende wird es dann etwas, der eine oder andere mag sagen, spiritueller.
00:18:07: Es geht um Ayurveda, es geht um Energieheilung, es geht um vieles, was wir nicht so greifen können.
00:18:14: Aber wie heißt es so schön, wer heilt hat recht?
00:18:16: Es ist ein Thema, das sich für uns durch diese Frankfurter Buchmesse zieht.
00:18:20: Und zwar reden wir ganz oft über die Bauchentscheidungen.
00:18:25: Und wir stellen fest, Bauchentscheidungen sind immer die besten Entscheidungen, die man trifft.
00:18:31: Und immer, wenn man nicht auf seinen Bauch hört, dann passieren die komischsten Sachen.
00:18:36: Und deswegen glaube ich, wir sollten aufs Herz hören, auf den Bauch hören und vor allen Dingen auf unseren Körper.
00:18:42: Und wenn wir jetzt, wenn die zu oft der Begriff höheren fällt, dann fangen wir einfach mal hier mal mit dem Mann in der Runde an, weil es weiblich in der Überzahl ist.
00:18:51: Ja, was ist denn, wenn ich nicht mehr hören kann?
00:18:54: Das ist doch eigentlich genau das.
00:18:55: Oder was will ich nicht hören?
00:18:57: Das ist die Frage.
00:18:57: Das
00:18:58: ist eines der zentralen Fragen.
00:19:00: möchtest du direkt nicht hören, aber auch im Umkehrschluss, was wolltest du schon die ganze Zeit auch im Körper nicht wahrnehmen.
00:19:07: Weil,
00:19:08: dass dein Gehör als letztes betroffen ist, das ist der absolute, ich sag mal,
00:19:13: Schrei,
00:19:14: Aufschrei deines Körpers.
00:19:15: Jetzt hör doch bitte endlich hin.
00:19:17: Ich hab sie jetzt Jahre, Jahrzehnte vielleicht schon gesagt und du hast mich immer weggedrückt.
00:19:22: Also der letzte Aufschrei.
00:19:24: Okay, und dann mach ich etwas, dass du mich nicht mehr wegdrücken kannst.
00:19:28: Dann geht es soweit.
00:19:30: Ist die Frage, nimmst du den Schrei jetzt endlich an, das Pfeifen, das Rauschen, das Piepen oder drückst du es auch wieder weg?
00:19:38: Und wenn du es wirklich wegdrückst, dann gibt es, ich sag mal, einen Weg, der sehr tief geht.
00:19:44: Und tatsächlich kann ich viele Menschen dies wegdrücken und dann wirklich dieses Dauergeräusch haben.
00:19:50: Und ich habe durch dich gelernt, das ist echt bitter, weil es hat neben der fehlenden Lebensqualität dann auch noch ganz schnell ganz andere Dinge.
00:19:59: Es geht in soziale, es geht tatsächlich dann auch irgendwann, dass man vielleicht auch noch sogar durchdreht.
00:20:04: Nicht nur durchdreht, wie gesagt, ich spreche es aus.
00:20:06: Es geht bis in den Suizid.
00:20:08: Und wenn ich daran denke, dass einfach zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Prozent, dass es heutige Studienlage von Tinnitus betroffen sind, ohne Kinder, ohne Dunkelziffer, denn ist wirklich das aus meiner Sicht eine absolute Volkskrankheit.
00:20:23: Und wer hört denn was davon?
00:20:25: Also nicht die, die weg hören wollen.
00:20:28: Wir reden eigentlich viel zu wenig darüber, dass es so eine Volkskrankheit und so viele Menschen betrifft.
00:20:33: Und genau deshalb war es mein persönliches Herz, dieses Thema mal aufs Tablo zu bringen und zu thematisieren, weil viele Menschen draußen warten, Hilfe erwarten in dem Bereich und es ist schön, wenn man helfen kann.
00:20:47: Ich kenne das so als alter Mensch, der so lange eine Reizdarm hatte und ich bin damit offen umgegangen.
00:20:52: Und in dem Moment, wenn du das irgendwann mal erzählst, ich habe die und die Probleme und zum Glück ist es wieder gut geworden, auf einmal, ja, habe ich auch, was hast du gemacht?
00:20:57: Weißt du, und auf einmal merkst du, ach guck mal, die ganze Runde hat irgendwie dieselben Probleme, aber keiner spricht es irgendwie an und alle leben irgendwie damit.
00:21:04: Es ist blöd.
00:21:05: Ich kann es einfach nur sagen, es ist wirklich blöd, über diese Leiden nicht anzugehen.
00:21:11: Und es gibt so viele Experten und Expertinnen, wie ich jetzt auch von Daniela lerne.
00:21:16: die sie in ihrem Buch versammelt.
00:21:18: Und jetzt muss ich überlegen, da geht es hoch hinaus, ne?
00:21:20: Ja, es geht sehr hoch hinaus.
00:21:23: Aber erst mal kam der tiefe Fall.
00:21:25: und wie habe ich mich daraus wieder befreit.
00:21:28: Ich hatte zehn Jahre nach der Wende, wie ich bin Kind des Ostens, ich hatte zehn Jahre nach der Wende wirklich so Energielosigkeit.
00:21:34: Ich war im Krankenhaus, bin mit Andi depressiver entlassen worden.
00:21:37: Es war wirklich ein klassisches Burnout ausgebrannt.
00:21:41: Und hat lange gedauert, bis ich die Medikamente wieder losgeworfen bin.
00:21:45: Und auf dem Weg sind mir ganz viele Dinge passiert.
00:21:48: Am Anfang eine Freundin, die gesagt hat, was jammer ist, nur tu was dagegen.
00:21:51: Und wenn man aber keine Lösung hat, dann ist es natürlich schwierig irgendwo anzufangen.
00:21:55: Und meine Nachbarin hat mich damals mitgenommen zu der Ernährungsberaterin, wo es um Nährstoffe ging, wo es um Vitamine ging.
00:22:01: Und das war der Beginn, wo ich mich aus diesem Teufelskreis wieder rausbewegt habe.
00:22:07: Und
00:22:08: ist es nicht verrückt?
00:22:09: dass irgendwelche kleinen Stoffe, die uns fehlen, eine solche fatale Wirkung haben und wir einen Leidensweg... produzieren, der so unnötig ist.
00:22:19: und wenn es dann zum Teil in die Medikamenten Gabe geht, es ist so verrückt.
00:22:24: Heute, ich habe ja nur noch mal eine Ausbildung als Handlungsberater gemacht.
00:22:28: Als Neugierige Mensch wollte ich wissen, warum bin ich in die Krise gefallen und warum bin ich auch wieder rausgekommen.
00:22:33: Und heute sage ich, ich gebe dem Körper alles, was er braucht und er geht in Selbstregulation.
00:22:37: und das ist nicht bloß dahin gesagt, das ist Tatsache, die wirklich auch belegt ist.
00:22:43: Ich bin komplett bei dir, aus eigenem Erleben.
00:22:46: Wenn man einfach sich mit den Dingen anfängt zu befassen, dann geht ganz vieles, ohne dass wir in eine Mühle müssen, ohne dass wir chemische Produkte nehmen müssen.
00:22:55: Und deswegen ist es ein wundervolles Buch, was ihr hier geschaffen habt zur Selbstermächtigung.
00:22:59: Und das heißt, wo bist du draufgestiegen?
00:23:01: Ich habe
00:23:02: mich
00:23:02: so deswegen immer bei Bergen höre ich immer weg, weil ich so ein Kindheitstrauma habe, weil ich immer in die Alpen musste und schon irgendwie, ich konnte kaum laufen, war ich auf zwei tausend achthundert Meter.
00:23:13: Auf der Reise, wo ich dann wieder in Energie gekommen bin, habe ich mal einen wunderbaren Vortrag gesehen, wo es um den Kilimanjaro ging, da war ich noch keine Fünfzig gewesen.
00:23:20: Und dann habe ich damals mal so für mich beschlossen, wenn ich sechzig bin, gehe ich auf den Kilimanjaro.
00:23:25: Mit sechzig bin ich fast oben gewesen, aber das fast reichte mir nicht und habe dann noch mein Angebot gekriegt, eine Schasse Lust nochmal mitzukommen.
00:23:34: Und vorhin ist ja mit zweiundsechzig war ich oben gewesen.
00:23:42: Genau zu dem Punkt.
00:23:43: Das ist das, warum wir ganz viele Bücher machen, warum wir ganz viele Themen behandeln.
00:23:47: Ja, wir
00:23:48: erreichen
00:23:49: manchmal unsere Ziele nicht, wenn wir uns große Ziele setzen.
00:23:53: Aber... Was wir erreichen, ist auf alle Fälle besser, als wenn wir uns diese Ziele nicht setzen.
00:23:59: Und jetzt, das ist so ein klassischer Fall, jetzt könnte man sagen, mit sechzig nicht geschafft, aber nein, mit sechzig geschafft ist eigentlich fast noch besser.
00:24:06: Also das Thema, was mir auf den Weg passiert ist, nein, du bist da schon so
00:24:10: hochgekommen und die
00:24:11: anderen schaffen das ja auch nicht.
00:24:13: Und das ist ja gerade für mich so ein ganz großes Thema, womit ich mich ja nie verglichen habe, was andere nicht schaffen, sondern ich habe mich immer an dem orientiert, was ich kann.
00:24:24: was ich in der Lage bin.
00:24:25: Ich bin ja als Schwimmer unterwegs, bin von der Größe ja kein typischer Schwimmer.
00:24:30: Und ich sage mal in der Weltspitze, ich bin Weltmeisterschaft mitgeschwommen und war immer hinten dran.
00:24:35: Aber das Thema ist nicht, dass ich erst da werden wollte, sondern meine Bestzeit schaffen wollte.
00:24:39: Und so ist es eigentlich mit dem Kilimanjau genauso gewesen.
00:24:42: Ich habe sehr viele Erfolgsbücher gelesen.
00:24:45: Die haben eins gemein.
00:24:46: Es steht etwas drin, rede mit deinen Zielen nicht über andere.
00:24:51: Also behalte sie für dich, rede nicht mit anderen über deine Ziele.
00:24:54: Und das ist genau der Grund.
00:24:56: Man kriegt immer ständig irgendwelche Einwände, man hört ständig, warum etwas nicht geht.
00:25:00: Wenn wir mit unseren Zielen im Rhein sind, dann können wir die wirklich für uns behalten und wir machen unser Ding und wir kommen ans Ziel.
00:25:05: Tolles Beispiel.
00:25:06: Danke, dass du hier bist.
00:25:13: So, jetzt bin ich gespannt.
00:25:14: Es ist eigentlich ein Problem, dass ich viel mehr bei Erwachsenen sehe, glaube ich.
00:25:19: Ja, auch.
00:25:21: Ich glaube, ich sehe es ganz oft.
00:25:23: Gut.
00:25:23: Es wird halt nur nicht so diagnostiziert.
00:25:25: Aber in Wirklichkeit sehe ich viele Erwachsene, die sich eigentlich darum kümmern müssten.
00:25:31: Das stimmt.
00:25:32: Und das ist auch eigentlich jetzt in Social Media mehr bei den Frauen verordnet worden.
00:25:39: Aber
00:25:40: mein
00:25:41: Credo ist... Es kann bei allen Menschen sein und es ist für mich ganz wichtig zu sagen, auf was machen uns diese Menschen aufmerksam?
00:25:50: Sie machen uns darauf aufmerksam, dass es losgeht schon bei den kleinen Kindern, dass man ihnen zu wenig Raum gibt, dass sie in Schulen kommen wie die wirken wie eine Kaserne, dass sie festgehalten werden, am Tisch zu sitzen.
00:26:09: und deswegen die Motorischen Sachen, das habe ich dann eben auch gelernt durch meine Zusatzausbildungen, die motorischen Sachen, die sie noch nachreifen müssten, die Wahrnehmungssachen, die sie noch nachreifen müssten, um eben überhaupt so etwas machen zu können, was wir als Konzentration bezeichnen.
00:26:29: Konzentration ist keine Willenssache.
00:26:32: Das kann man sich nicht selber verordnen, sondern das ist ein... Wahrnehmungsfakt, eine Wahrnehmungsqualität und das durfte ich alles über meinen Sohn lernen.
00:26:41: Es gab diese Ausbildungen in Deutschland zum Teil noch überhaupt nicht.
00:26:45: Vieles habe ich ja schon ganz am Anfang dann kennengelernt, also als es dann nach Deutschland kam und das hat dazu geführt, dass heute es würde ihnen keiner als unruhigen Menschen erkennen, weil es ist einfach einer der mit einem Bärenfell durch die Gegend geht.
00:27:06: Und ich bin unheimlich dankbar, weil ich konnte daraus begreifen, dass, und da kommen wir wieder in den Spiribereich.
00:27:15: Ich mich natürlich lange gefragt habe, wieso gerade dieses Kind, mein Kind, ja?
00:27:21: Und warum muss er so viel leiden?
00:27:23: Und ja, es sollte wohl so sein, dass ich damit in die Welt rausgehe.
00:27:29: Und ich habe ja etliche Jahre gewartet.
00:27:32: Noch die Aufgabe
00:27:32: bekommen.
00:27:34: Nachdem sie ihr Alltag gesagt hat, sage ich mal jetzt auch mal, ich bin jetzt seventy-fünf.
00:27:38: Und ich habe gedacht, ich will noch Fußabbrücke hinterlassen.
00:27:42: Und das habe ich hiermit
00:27:43: getan.
00:27:43: Ich finde, das ist ein guter Zeitpunkt.
00:27:45: Also alles gut.
00:27:47: Aber ich finde das Thema Spannendweilkonzentration.
00:27:49: Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, alles, was mich nicht interessiert, dann habe ich mich nicht konzentriert.
00:27:54: So einfach war das.
00:27:55: Und fertig.
00:27:56: Und wenn mich die Sachen gepackt haben, war ich dabei und irgendwann erkennt man im Leben, wenn ich meine Sachen mache, dann bin ich komplett dabei und dann kann ich mich auch voll konzentrieren und ich lasse alles weg, was ich nicht will.
00:28:07: Genau und da wissen wir heute natürlich medizinisch, was da eine Rolle spielt.
00:28:11: Das spielen eben Hormone eine Rolle, die eben erst raus kommen oder die wir synthetisieren, wie wir sagen, wenn wir eben das wirklich wollen, wenn wir mit dem Herzen dabei sind und dann können solche Menschen, die das sonst... überhaupt nicht können,
00:28:28: das
00:28:28: voll und ganz.
00:28:29: Und das ist auch das, was Eltern immer wieder sagen.
00:28:32: Ja, aber der kann noch so und so lange Lego spielen.
00:28:35: Und wieso kann er sich dann in der Schule nicht konzentrieren?
00:28:38: Ja, Mumpets, wer will denn Schule?
00:28:41: Also, nein, ist natürlich so nicht.
00:28:43: Aber
00:28:43: wenn das Spiel Spaß macht, dann ist es natürlich gar kein Problem.
00:28:47: Und wenn der Rest kein Spaß macht, dann gibt es ja auch keinen Grund.
00:28:51: darauf Konzentration zu geben?
00:28:52: Nein, und wir haben
00:28:53: ja
00:28:54: auch in der Schule vieles nicht mit Spaß gehabt.
00:28:57: Aber ich denke, Lehrer geben sich teilweise unglaubliche Mühe, das den Kindern wirklich mit vielen Sachen neu beizubringen, aber oft fehlt Bewegung.
00:29:10: Und am schlimmsten war es eigentlich mit Corona, dass eben dann auch solche Sachen ganz wegfielen.
00:29:16: Jetzt muss ich ganz tief durchatmen, weil das ist ein Thema, über das ich ja fast gar nichts sprechen möchte.
00:29:22: Ja, nein, doch wollen wir auch nicht länger darüber sprechen.
00:29:24: Ich wollte nur sagen... Doch,
00:29:25: ich möchte an der Stelle sagen, wir haben so viel falsch gemacht, wie man nur falsch machen kann und wir müssen einfach aufpassen, dass so etwas nie wieder passiert.
00:29:33: Wir dürfen, dass jungen Menschen, was wir dort gemacht haben, nie wieder antun.
00:29:36: Genau.
00:29:37: Das ist einfach einer der Botschaften.
00:29:39: Und jedes Mal, wenn dieses Wort fällt, werde ich diesen Satz sagen und... Das bleibt für den Rest meines Lebens.
00:29:45: Da bin ich total bei dir, denn ich habe viele Leidensgeschichten danach gehört von Kindern, die einfach...
00:29:53: Wir müssen mal schauen, je jünger ein Mensch ist, wenn wir ein Jahr bei einem dreijährigen wegnehmen, ist es ein Drittel des Lebens, was wir dort wegnehmen.
00:30:02: Und diese Dimension muss man einfach verstehen, wenn jemand so wie ich über fünfzig, wenn man da mal ein Jahr irgendwie ein bisschen ruhig gesetzt wird.
00:30:09: Ist das zu verkraften?
00:30:10: Man versteht das anders.
00:30:11: Ich fand es auch nicht toll, aber es ist was anderes.
00:30:14: Und dann zu sagen, dann geben wir Inhalt Medikamente.
00:30:18: Das ist eben überhaupt nicht meins.
00:30:20: Ich bin natürlich ganz bei allen, die mit Ersatzstoffen arbeiten.
00:30:25: Und ich bin ganz dabei, mit viel Bewegung die Kinder dazu bringen, nachzureifen.
00:30:31: Das ist für mich genau der Punkt.
00:30:34: Und bei den Erwachsenen ist da auch noch einiges möglich.
00:30:37: Und das kann man testen und auch dann anreizen.
00:30:42: Und ja, es ist einfach wunderbar, wenn wir das in die Welt
00:30:46: bringen.
00:30:47: Und damit man es auch vielleicht so richtig einordnet, es ist natürlich schön, dass wir für vieles Medikamente und Dinge haben.
00:30:53: Aber sie dürfen keine Standardlösung sein, sondern sie sind wirklich der äußerste Fall, wenn es irgendwie aus irgendwelchen Gründen gar nicht mehr geht.
00:31:02: Also mein Spruch ist dann immer, wenn die Menschen sagen, ich kriege keinen Test, das dauert jetzt ein Jahr, bis ich den Test kriege.
00:31:10: Dann können sie gerne schon mal mit mir arbeiten, denn in einem halben Jahr kann es schon sein, dass sie ihren Test absagen.
00:31:18: Das ist eine Aussage, wie wir sie lieben, also ein tolles Versprechen.
00:31:22: Nein,
00:31:23: ich darf keine Heilversprechen geben.
00:31:25: Also ganz offiziell, ich bin ja Heilpraktikerin, Familie.
00:31:28: Ja, aber ich darf das nicht
00:31:32: sagen.
00:31:32: Alles richtig eingeordnet.
00:31:33: Aber
00:31:34: es könnte sein, sage ich das.
00:31:35: Genau.
00:31:36: Und da ist jetzt noch gerade, da müssen wir noch ganz kurz darauf eingehen, dieses Wort Spiritualität ist gefallen.
00:31:42: Und das wird ja in vielen Bereichen eher skeptisch.
00:31:46: Aber ich würde sagen, es gehört eigentlich in alle Lebensbereiche rein, weil nur wenn die in unserer Mitte sind, treffen wir kluge Entscheidungen und sind auch im wahrsten Sinne des Wortes in unserer Mitte und auch wieder gesund.
00:31:59: Genau.
00:32:00: Und ich wäre mich dagegen, wenn das dann als Schwurbeln abgetan wird, dass ja auch so ein Wort, was in dieser Zeit entstanden ist.
00:32:08: Nee, will ich einfach überhaupt nicht hören.
00:32:10: Ich
00:32:12: kann mich beziehen auf viele Untersuchungen mit all den Sachen, die ich tue und auch geschrieben habe in dem Buch.
00:32:18: Gibt es jede Menge inzwischen?
00:32:21: Solide Untersuchungen.
00:32:23: Es gibt eine Menge Untersuchungen, die zeigen, wenn wir meditieren oder wenn wir zur Ruhe kommen.
00:32:26: Da passiert etwas im Körper.
00:32:28: Da gibt es ganz viele Erkenntnisse, dass das natürlich eine Rolle spielt.
00:32:33: Kapitel sieben.
00:32:36: Das ist jetzt gesetzt.
00:32:37: Ich glaube, es bleibt für den Rest.
00:32:41: Aber auf der anderen Seite eine tolle Begrüßung.
00:32:44: Und ich wusste sofort, was es geht insofern.
00:32:48: Dein Thema.
00:32:49: Die erwachsenen Trennungskinder.
00:32:51: Und es passt so viel eben auch zum Trauma und ADAS sind oft sehr schwierig zu unterscheiden.
00:32:58: Und da sieht man wieder die Verbindung in diesem Buch, dass ein Kapitel nicht alleine steht, sondern dass es wirklich alles miteinander verbunden ist.
00:33:06: Und ich bin dafür da, dass Menschen hingucken, was in ihrer Kindheit passiert ist.
00:33:12: Und es müssen noch nicht mal die Trennung der Eltern sein.
00:33:14: Es kann auch der Streit der Eltern sein oder einfach die emotionale Distanz.
00:33:19: zwischen einem Elternteil, die dazu führt.
00:33:22: Und das ist nicht linear, sondern das geht bei dem so und bei dem anderen so.
00:33:26: Im erwachsenen Alter plötzlich nicht mehr in die Sichtbarkeit kommt.
00:33:29: Also ich vor ein paar Jahren, Daniela kennt mich jetzt schon ein paar Jahre, wäre das nie möglich gewesen, hätte ich nicht mal auf meine Baustellen aufgeräumt.
00:33:38: Ich bin kein klassisches Trennungskind.
00:33:40: Meine Eltern haben mich zu Pflegeeltern gebracht, weil meine Mama krank war.
00:33:45: Logisch ist das alles nachvollziehen, aber es hat halt keiner emotional erklärt.
00:33:49: Und da entsteht dann diese Distanz.
00:33:51: Und das beschreibe ich so ein bisschen in meinem
00:33:53: Kapitel.
00:33:54: Jetzt muss ich gleich noch mal so reinfragen.
00:33:57: Weil ich glaube, diese emotionalen Kränkungen und Probleme gibt es ja auch durchaus auch in den Taktenfamilien.
00:34:03: Ich habe
00:34:03: gerade einen Workshop hinter mir vier Tage im Zoom gemacht mit einer Gruppe, wo ich genau das erklärt habe.
00:34:09: Eigentlich geschichtlich gesehen ist jeder in diesem emotionalen Defizit, weil die Eltern damals ... Das ist kein Vorwurf, aber die wussten es nicht besser, wie Matzrod heute mit dem Stand von heute.
00:34:24: können wir ganz anders mit unseren Kindern agieren.
00:34:26: Aber ich bin sehr bewusst, dass mein Kind irgendwann auch sagen würde, was hast denn da
00:34:30: gemacht?
00:34:31: Na gut, ich denke, wenn man Kinder hat, man macht das halt so gut wie möglich falsch.
00:34:35: Genau.
00:34:35: Das ist, glaube ich, unsere Aufgabe.
00:34:40: Man gibt sein Bestes, aber irgendwas macht man einfach falsch.
00:34:44: Und jetzt warum ich so auf das Thema anspringe, also gerade meine Generation.
00:34:48: Eltern haben noch Kriegserlebnisse oder zumindest nach Kriegserlebnisse.
00:34:53: Und tatsächlich haben wir funktioniert, um das mal so ganz krass zu sagen.
00:34:57: Und das ist jetzt gar nichts, keine Kritik, das war einfach die Zeit.
00:35:00: Und da sind, und da kenne ich unzählige Beispiele, da sind die Emotionen, da ist die Nähe, da hat nichts gefehlt, aber das ist trotzdem unterm Tisch gefallen.
00:35:12: Ganz genau.
00:35:13: Also dieser transgenerationale Aspekt habe ich ja auch kurz erwähnt.
00:35:17: Man kann das noch viel weiter ausführen, all die Dinge, was wir alles in unseren Zellen tatsächlich
00:35:22: noch mitführen.
00:35:23: Epigenetik ist das im Prinzip auch, was du da so andeutest, dass ich glaube, vier Generationen danach haben den Kram eigentlich mindestens dabei, wenn es nicht sogar mehr ist.
00:35:32: Wenn nicht sogar mehr, das kann man ja gar nicht genau festlegen.
00:35:36: Das kann ich testen durch meine Methoden und durch meine Techniken.
00:35:40: Kann ich das schon testen?
00:35:43: Manchmal ist es überraschend und dann geht es in die spirituelle, dieses dreizehn Generation zurück.
00:35:51: Da ist
00:35:51: natürlich viel Zeugs.
00:35:53: Wenn man nur bei uns in die Geschichte guckt, dann findet man so viele Konflikte und Sachen, wo es einfach nicht schön war.
00:35:59: Aber dann, wie schnell es geht, diesen Switch hinzubekommen, dieses Aha-Erlebnis.
00:36:04: In diesen vier Tagen Workshop habe ich wieder gesehen.
00:36:09: Eine Frau wollte nicht in die Sichtbarkeit kommen, weil sie immer so mit ihren Eltern und so.
00:36:14: funktioniert ihre Kamera, also es funktioniert auf verschiedenen Ebenen, sie wird sichtbar und strahlt uns an und es ist so schnell möglich.
00:36:23: Und das ist das, ja, viele haben auch gesagt, also ich hatte einen Nachgespräch, der sagte eine, das hat keine Therapie geschafft und das ist nicht, weil ich jetzt mich irgendwie so hochstellen will, aber das sind so kleine Dinge, die in der Therapie gar nicht vorkommen.
00:36:38: Also Therapie ist nämlich eine Geschichte, aber in der Therapie bleibst du natürlich auch gerne lange in dem Thema drin und wärmst halt auch viele Dinge immer wieder auf und irgendwann musst du halt... loslassen.
00:36:49: Ich habe irgendwann den Spruch gehört, irgendwann bist du zu alt für eine schwere Kindheit und ich fand den Satz so gut und ich glaube, das sollten wir einfach mitnehmen, weil wenn du mit mit fünfzig oder vielleicht noch noch älter noch irgendwelche Sachen mit dir rumschläppst, irgendwann solltest du frei sein, sichtbar sein und deine Dinge machen.
00:37:08: Ja
00:37:08: genau und wir das ja auch machen für uns.
00:37:10: Ich habe einen dreizehnjährigen im Moment, also der ist jetzt dreizehn, wer weiß wann das Video gesehen wird noch später.
00:37:17: Ich merke, was ich schon alles übertragen
00:37:19: habe
00:37:20: und was wir jetzt schon aufarbeiten können, damit er es nachher leichter hat.
00:37:23: Und das heißt auch da wieder hingucken, das fällt immer so schwer.
00:37:28: Veränderung
00:37:29: ist immer schwer.
00:37:31: Deswegen ist das Buchler ein guter Hingucker, mal die verschiedenen Perspektiven einfach anzugucken, was ist noch möglich.
00:37:40: wenn ich so Klienten in meiner Praxis habe, die sagen dann auch, Michael, es gibt so eine Auswahl von Dingen, die man irgendwie tun kann.
00:37:47: Aber was ist jetzt das Richtige für mich?
00:37:48: Und da ist das Buch, glaube ich, ein guter Sortierer.
00:37:52: Was ist für mich der richtige Weg?
00:37:55: Ich danke euch für diese Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche und Daniela, perfekt, wie du das zusammengestellt hast, wie das passiert ist.
00:38:04: Und ich glaube, das funktioniert auch nur, wenn man das Ganze mit dem Herzen macht.
00:38:09: Definitiv, denn alle Menschen, die in diesem Buch mitgeschrieben haben, sind definitiv Herzensmenschen, Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben und vor allen Dingen auch ihren Gegenüber mit dem Herzen wahrnehmen.
00:38:22: Denn viel zu oft unterhalten sich Menschen nur auf der Verstandesebene miteinander und wundern sich, warum da nichts rüberkommt, keine Energie rüberkommt.
00:38:31: Und je zugewandter, je wertschätzender wir miteinander sind, je mehr wir auch unser Herz öffnen, zueinander.
00:38:41: Und je offener alle sind, umso besser kann es auch gesamtgesellschaftlich werden, denn viele, viele, viele Konflikte entstehen dadurch, dass wir auf der Sachebene diskutieren und uns auf der emotionalen Ebene angegriffen fühlen, zum Beispiel, weil in der Kindheit einiges schief gelaufen ist.
00:39:03: Und wenn wir anfangen, den anderen mit dem Herzen wahrzunehmen, seine Befindlichkeiten und Emotionen auch wahrzunehmen, fangen wir an, viel mehr Verständnis für einander zu haben.
00:39:12: Das waren jetzt schöne Worte.
00:39:13: Und mit der Frankfurter Buchmesse starten wir nun, die Herzensbotschaften in die Welt zu tragen, damit wir die Welt verändern.
00:39:21: Um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.
00:39:23: Oder vielleicht sogar ganz viel besser zu
00:39:24: machen.
00:39:25: Das wäre wunderbar.
00:39:26: Danke, dass ihr alle hier wart.
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