Vorhang auf – Haus verkauft: Mit perfektem Homestaging zum Verkaufserfolg

Shownotes

Diese Podcast-Episode widmet sich einem der wirkungsvollsten Werkzeuge der Immobilienbranche: Homestaging. Zu Gast ist Cornelia Augustin, die als absolute Vorreiterin für diesen Bereich auf dem deutschen Markt gilt.

In dem Gespräch mit Volker Pietzsch wird deutlich, dass Homestaging weit mehr ist als nur das Aufstellen von Kerzenleuchtern. Es handelt sich um eine ausgeklügelte Marketingmaßnahme, die darauf abzielt, Immobilien für den Verkauf perfekt zu inszenieren und die Entscheidungskraft potenzieller Käufer zu stärken.

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00:00:00: Spannendes Thema für alle Menschen, die mit Immobilien zu tun haben.

00:00:03: Und Cornelia Augustin ist für den deutschen Markt die absolute Vorreiterin, wenn es um Homestaging geht.

00:00:10: Vorhang auf Hausverkauft, ein wundervolles Buch mit vorher und nachher Beispielen und viele mehr.

00:00:17: Und sie war zu Gast auf der Frankfurter Buchmesse.

00:00:35: Das ist

00:00:37: mein Versprechen.

00:00:38: Das funktioniert hundertprozentig, wenn man perfektes Homestaging einsetzt.

00:00:44: Okay, jetzt müssen wir erklären, was Homestaging ist.

00:00:47: für den, der das noch nicht gehört hat.

00:00:50: Ich kenne dich jetzt schon lange, deswegen weiß ich, was dahinter steckt.

00:00:52: Ich weiß, in den USA ist das eine gängige Nummer, schon viele Jahrzehnte.

00:00:57: Und ich glaube, ihr seid auch ... diejenigen, die das wirklich perfekt nach Deutschland geholt haben?

00:01:03: Na ganz so würde ich es nicht ausdrücken, es gab wirklich.

00:01:08: Also grundsätzlich Homestaging ist eine perfekte Inszenierung einer Immobilie für die Verkaufsphase und wir bewegen uns hier in einem Segment, dass sehr erklärungsbedürftig ist, weil die Markler wissen es, die Bauträger wissen es, wie wichtig das für die Vermarktung ist, aber die Eigentümer, die wissen es oft noch nicht.

00:01:32: Also das heißt, wenn ich jetzt mit Freunden spreche, außer mit dir, dann sagen viele, habe ich noch nie gehört.

00:01:39: Deswegen habe ich so viele Locken, weil es macht mich wahnsinnig.

00:01:44: Das ist ein gutes Konzept.

00:01:45: Aber ich bin überhaupt nicht der visuelle Typ.

00:01:48: Also ich brauche immer irgendwas.

00:01:50: Ich muss das reinstellen, um die Größe des Raumes zu verstehen.

00:01:53: Ich brauche, wenn ich eine Karte sehe, muss ich mir das reinmalen, weil ich habe überhaupt kein Raumverständnis.

00:01:58: Und deswegen gehe ich durch Häuser und Wohnungen und sage, ja schön, kann man vielleicht was draus machen?

00:02:03: Ich wäre derjenige, der...

00:02:05: immer

00:02:06: rumnagelt, wenn das leer ist.

00:02:07: Perfekte Zielgruppe,

00:02:10: ne?

00:02:10: Ja, ich bin Zielgruppe.

00:02:12: Und ich habe von dir gelernt, oder wenn man durch dieses Buch blättert oder in der ganzen Produktionszeit des Buches, wenn man diese vorher nachher Bilder sieht.

00:02:20: Eigentlich braucht man kein Text mehr dazu.

00:02:22: Ja, das ist frappierend.

00:02:23: Wir sollten vielleicht einfach mal das nächste Mal wirklich nur so ein Bildband machen.

00:02:28: Aber es ist wirklich so, dass es sehr frappierend ist.

00:02:32: und ganz am Anfang, als ich angefangen habe und dann hast du ja auch die Bilder beobachtet und vorher und nachher und da muss ich gestehen.

00:02:40: Ganz am Anfang habe ich gedacht, ach du lieber Gott, das kann ich ja gar nicht.

00:02:47: Das musste die Familie auch ein paar Monate wirklich durchstehen, weil ich da wirklich gesagt habe, oh Gott, oh Gott, das ist ja so eine... immense Herausforderung.

00:02:58: und dann kommt man eigentlich auch wieder dazu.

00:02:59: Es ist jetzt nicht nur Kerzenleuchter hinstellen, was viele so denken, sondern es ist wirklich eine ausgeklügelte Marketingmaßnahme für Menschen wie dich, die dann ihr Butterbrod zuschneiden müssen, um zu wissen, wo das so verhinkommt.

00:03:15: Nein, aber es geht ja um wirklich Wesentliches.

00:03:17: Das heißt, wenn ich eine Top Immobilie habe und ich verliere vielleicht einen sechstelligen Betrag beim Verkauf, weil so Menschen wie ich da vielleicht stehen und sagen, zu dem Preis nicht, weil ich weiß ja gar nicht, was ich noch machen muss.

00:03:29: Ja, ganz genau.

00:03:30: Also wir helfen dabei, Entscheidungen zu treffen, sich in den Räumen wohl zu fühlen, selbst wenn wir uns in einer hochwertigen Villa bewegen, in der du jetzt gerade stehst.

00:03:45: Nur wenn, oder?

00:03:49: Dann ist es immer der Stopper zu sagen, passt denn hier überhaupt mein Bett rein?

00:03:54: oder passt hier mein Kleiderschrank rein?

00:03:57: oder da passt ja gar kein Sofa rein.

00:03:59: Und diese Entscheidung, bei dieser Entscheidung helfen wir.

00:04:03: Gleichzeitig verwenden wir aber so viele Akzente, die das Haus als solches auch aufgreifen.

00:04:13: Das Haus bestimmt, wie wir Stagen.

00:04:15: Wenn wir eine Bestandsimmobilie haben aus den Achtzigerjahren mit dem Moos-Grünen-Bad, die sind jetzt ja nicht mehr so unwog.

00:04:22: Ich hab die Befürchtung, es kommt irgendwann wieder.

00:04:24: Ja,

00:04:24: deswegen reißen wir die auch

00:04:26: nicht raus.

00:04:29: dann arbeiten wir mit diesen Farben.

00:04:31: Und wenn die Menschen reinkommen und werden mit Moosgrünen empfangen und gehen durch die ganze Wohnung oder das Haus in jedem Raum, kriegen sie ein bisschen von diesem Moosgrün.

00:04:42: und ganz am Ende sagt dann derjenige bei der Besichtigung, und hier haben wir noch das Badezimmer, dann sagen die Menschen, oh ja!

00:04:50: Also so schlimm ist das Moosgrün doch gar nicht.

00:04:52: Und dann kommt aber auch der Punkt zu sagen, es war ja klar, dass wir ein Haus besichtigen, dass in den Achtzigerjahren errichtet wurde, natürlich müssen wir das Bad renovieren.

00:05:02: Und das ist natürlich dieser positive Effekt dabei, dass die Menschen, ich sage mal, ich möchte in jedem Raum ein Jahr haben, dass sie weitergehen, dass sie sich anstupsen, dass sie sagen, guck mal Schatz, wie schön ist das denn.

00:05:17: Ach ist das niedlich, guck mal, ein Zimmer für ein Baby oder wie auch immer, also je nachdem wie die Zielgruppe ist.

00:05:23: Also auf Punkt gebracht, wir holen die Zielgruppe ab, die Häuser sagen uns, was wir machen sollen und somit hat man das perfekte Homestaging, um einen schnelleren Verkauf zu bekommen, damit jeder sich wohlfühlt.

00:05:37: Nicht nur die Verkäufer, die natürlich dann auch mehr Geld generieren, das ist klar, aber auch die Menschen, die besichtigen, fühlen sich... Ja, wie soll ich sagen, in die Arme genommen?

00:05:47: Ich finde, es ist eine, natürlich, wenn wir jetzt aus der Käufer-Sicht schauen, ja, der zahlt vielleicht ein bisschen mehr nachher.

00:05:54: Ich halte es trotzdem für eine Wind-Win-Situation, weil ich bekomme ja zum einen gezeigt.

00:05:59: Was kann ich mit der Immobilie machen?

00:06:00: Das heißt, ich bekomme einen perfekten Vorschlag, wie ich diese Immobilie selbst nutze, wie ich meine Sachen vielleicht nachher da reinstelle.

00:06:08: Vielleicht stelle ich manche Sachen danach auch gar nicht mehr rein, weil ich eine andere Entscheidung treffe, weil ich einen Vorschlag angenommen habe und ich kann schnelle Entscheidungen treffen.

00:06:17: Ganz genau.

00:06:18: Es ist ja auch so, du kannst ja ruhig die Sachen reinstellen, die dir gefallen.

00:06:21: Die Inspiration, holt man sich daraus.

00:06:23: Wir wollten auch immer schon mal gucken, wie sind die Menschen eigentlich eingerichtet, die ein gestagedes Haus gekauft haben.

00:06:33: Werden die das Sofa auf die Ecke stellen, wie ich es vorgesehen hatte?

00:06:37: Oder ist da ein riesiger Fernseher, den ich natürlich nicht stage?

00:06:42: Also das haben wir noch nicht geschafft.

00:06:44: Aber grundsätzlich ist es wirklich so, es ist eine Win-Win-Situation für alle.

00:06:48: Also der Markler ist beauftragt, hat eine schnelleren Verkauf.

00:06:52: Die Eigentümer freuen sich, viele sagen auch, danke, ich kann Abschied nehmen, gerade wenn es Erbimmobilien sind.

00:07:00: sagen viele, das war das Elternhaus.

00:07:03: Ich bin so traurig, aber ich wohne in der Schweiz, keine Ahnung.

00:07:07: Und dann sehen sie das komplett verwandelte Haus und nicht selten wird geweint.

00:07:12: Also es sind oft Tränen.

00:07:15: Also der Dankbargant,

00:07:19: hoffe ich.

00:07:22: Aber wenn man in Räumen vielleicht glücklich war, dann ist es ja auch in Ordnung, wenn man dort einen nicht so ganz leichten Abschied hat.

00:07:27: Ja, ich mein

00:07:28: auch ein bisschen.

00:07:29: Ich hab irgendwie mal drehen in meinen Augen heute, aber

00:07:30: das ist gut.

00:07:32: Das ist alles gut.

00:07:33: Aber wie funktioniert das?

00:07:34: Das heißt, wenn ich in eine Immobilie reingehe und wie nimmst du das auf?

00:07:40: Wie funktioniert das?

00:07:43: Ja, das werde ich oft gefragt.

00:07:45: Ich hab das irgendwie drin.

00:07:48: Also, es ist so, die... Die sichtbaren... Effekte, die nimmt man auf.

00:07:55: Also wenn wir jetzt ein Haus haben, in dem vielleicht eine Küche drin ist, die in die Jahre gekommen ist, dann müssen wir, oder Holzdecken.

00:08:03: Holzdecken ist ein tolles Beispiel.

00:08:06: Ah, auch in den Achtzigerjahren.

00:08:09: Ja, ich glaube sogar, in den Siebziger fingen schon welche anders aufzunehmen.

00:08:14: Also Holzdecken.

00:08:15: Dann sagen viele ja, die müssen doch raus.

00:08:17: Und dann sage ich, nein, das geht nicht, das ist zu teuer.

00:08:22: rausnehmen.

00:08:23: Wir wissen nicht, was drunter ist.

00:08:24: Also all das muss ja auch noch wirtschaftlich darstellbar sein.

00:08:28: Das heißt, die Holzdecken werden in das Konzept integriert.

00:08:31: Wir stellen moderne Möbel, kubische Möbel, aber wir haben auch die Holzeffekte mit dabei, wie ein Holzkerzenständer oder Stühle, die Holzfüße haben.

00:08:41: Gibt es ja ganz viele moderne Geschichten.

00:08:43: Und insofern werden dann die Decken abgeholt.

00:08:47: Also ich hole die Decken ab.

00:08:48: Also ich habe seit Jahren meinen Frieden mit den Holzdecken gemacht.

00:08:52: Aber

00:08:52: das ist doch das Spannende, weil du bringst jetzt ja einen Punkt, am Ende sparen die alle noch Geld, weil wenn ich jetzt diese Holzdecke wirklich raus mache, dann muss sie wirklich raus, das muss entsorgt werden und dann haben wir vielleicht irgendwas darunter, was nochmal gemacht werden muss.

00:09:05: und mein Gott, wenn die Schichten halt da sind, lass sie doch, wenn man sie nicht sieht.

00:09:10: Richtig, also das ist ein Homestaging ist... die perfekte Marketinginitiative für den Verkauf, aber es ist keine Sanierung.

00:09:21: Das ist immer ganz, ganz wichtig.

00:09:23: Also deswegen auch wir schmeißen keine Bäder raus, sondern arbeiten mit den Farben, die wir haben, weil es zum Beispiel auch nicht wirtschaftlich wäre, da jetzt eine Fliesenfarbe zu nehmen und über alle Fliesen drüber zu streichen.

00:09:35: Also das ist mal in einem kleinen Gästebad vielleicht von Nöten, aber grundsätzlich sagen wir, Die Bäder werden in das Konzept mit aufgenommen, sowie die Decken.

00:09:48: Wie muss ich mir das jetzt vorstellen?

00:09:49: Ich sage, ich habe ein Haus, das möchte ich verkaufen und jetzt rufe ich dich an und jetzt kommst du.

00:09:54: Wie lange

00:09:54: dauert das, bis das schön ist?

00:09:56: Also wenn du mir direkt die Unterschrift gibst, sagen wir mal so, für ein hundert Quadratmeter Wohnung brauchen wir einen Tag.

00:10:07: ohne dass wir jetzt renovieren müssten oder streichen müssten.

00:10:11: Wenn wir wirklich sagen, so wir gehen jetzt in eine Musterwohnung, alles ist fertig, die Lappenanschlüsse sind da, dann brauchen wir einen Tag für

00:10:18: Hundert Jahre.

00:10:18: Okay, das habe ich aber gerade gehört.

00:10:19: Das heißt, wenn man jetzt etwas mehr Zeit hat und du siehst, aber hier ist vielleicht eine Kante nicht in Ordnung, dann würdet ihr aber auch noch ein bisschen streichen und ein bisschen ausbessern.

00:10:28: Genau.

00:10:28: Also wir machen eigentlich alles, wir streichen, wir verlegen neue Böden, aber auch alles da unter einem günstigen Aspekt.

00:10:37: Der Garten wird unter Umständen noch mal schön gemacht, das Laub wird weggereicht, der Briefkasten wird geputzt.

00:10:43: Also keine politischen Aufkleber auf Briefkästen.

00:10:49: Auch kein Sex oder keine Tiere, das sind alles so Sachen, die beim Staging Na ja, verboten hört sich so hart

00:10:57: an, ne?

00:10:58: Du weißt ja nicht, wer der Käufer ist.

00:10:59: Richtig.

00:11:00: Das wäre ja blöd, wenn du alles richtig gemacht hast und dann klebt irgendwo ein blöder Aufkleber, den jemanden stört und sagt, ich hätte es Haus genommen, aber der Aufkleber, nee.

00:11:09: Ja, also

00:11:10: ich

00:11:12: hatte mal ein Haus, das muss ein Jugendzimmer gewesen sein.

00:11:16: Da gab es ja diese AKW-Aufkleber irgendwann mal, da waren wir noch nicht auf der Welt.

00:11:21: Ich glaube, dumm.

00:11:23: Also, wir waren aber noch im Kindergarten.

00:11:25: Wir waren klein und unschuldig.

00:11:27: Und dann stand da aber AKW, ja bitte.

00:11:29: Ich dachte, das war ein sehr

00:11:33: revoluzer

00:11:34: Jugendlicher damals.

00:11:36: Solche Sachen müssen dann entfernt werden, ist ganz klar.

00:11:38: Jetzt sagst du, du machst das innerhalb eines Tages oder kannst das innerhalb eines Tages?

00:11:43: Ich glaube, das ist die bessere Formulierung.

00:11:45: Das heißt ja, wenn eine Wohnung leer ist, ein Haus leer ist,

00:11:49: Wie

00:11:50: füllst du das denn?

00:11:52: Wir kommen

00:11:52: dann mit Möbeln, wir kommen mit Sofaßbetten, wir kommen mit Stoffen, mit Kissen, mit Decken, wir kommen mit Lampen.

00:12:01: Lampen werden montiert.

00:12:03: Wir haben also an der Decke... Und auf die Nachtische werden sie gestellt.

00:12:08: Idealerweise fünf Lichtquellen pro Raum.

00:12:11: Das heißt, wir haben ordentlich viel Licht dabei.

00:12:14: Wir haben Kunst dabei.

00:12:16: Wir hängen Gardinen an die Fenster.

00:12:18: Wir befestigen die Gardinenstangen.

00:12:23: Im Bad werden schöne Handschücher hingelegt.

00:12:25: Vielleicht mit ein paar Badebomben.

00:12:27: Ja.

00:12:28: Jetzt zählst du hier wunderbare Dinge auf, aber das bedeutet ja, das musst du alles haben.

00:12:33: Ja, ich habe alles.

00:12:34: Ist

00:12:34: das nicht toll?

00:12:35: Das ist alles meins.

00:12:36: Und wenn die Menschen sagen, ich möchte was abkaufen, sag ich, nein.

00:12:41: Das heißt aber, hinter Homestaging steckt ein Riesenapparat.

00:12:45: Das heißt, das muss alles gelagert werden.

00:12:47: Du weißt ja nicht, welches Haus, ein ein siebziger Jahre Haus wird halt anders aufbereitet, als jetzt die Villa, in der ich jetzt gerade war.

00:12:54: Genau.

00:12:55: Aber ich begleite dich gerne mit in das achtziger Jahrehaus.

00:12:58: Das ist überhaupt gar kein Problem.

00:12:59: Nein, es ist wirklich so.

00:13:00: Also wir haben ein sehr, sehr großes Lager.

00:13:03: Es ist mittlerweile zu klein, also wir suchen ein noch größeres Lager.

00:13:06: Ja, es sind wirklich alle Stilrichtungen.

00:13:09: Da hast du jetzt ein Haus.

00:13:10: Das hatten wir auch mal.

00:13:11: Da war der Eigentümer ein Fan von Industrial Style.

00:13:15: Also das heißt, da stellst du natürlich andere Sachen rein als jetzt in eine Villa mit dreieinhalb Quadratmeter aus der Jahrhundertwende.

00:13:23: Also letzte Jahrhundertwende.

00:13:25: Und es gibt ja so viele Gebäudetypen, so viele Arten zu leben.

00:13:29: Ich glaube, das ist spannend.

00:13:30: Vielleicht sollte man mal Führungen durchs Lager machen.

00:13:33: Nein.

00:13:34: Nein, die kriegst du.

00:13:35: Höchstens du.

00:13:37: Okay, schade.

00:13:40: Das wäre noch eine schöne Promotionmaßnahme hier.

00:13:43: Das heißt aber, du schaust immer, wenn du irgendetwas findest.

00:13:46: Das gehört eigentlich ins Lager.

00:13:48: Ist eigentlich ein Traum, oder?

00:13:49: Ja, es ist wundervoll.

00:13:50: Also, ich glaube, mein Mann findet es nicht so wundervoll, weil er kriegt dann immer die PayPal-Information.

00:13:57: So, boop, boop, es ist wieder was Neues unterwegs.

00:14:01: Nee, es macht Spaß.

00:14:02: Und wenn du jetzt eine neue Wohnung hast, wo vielleicht der Eingangsbereich eine Herausforderung ist, weil der riesengroß ist, so dann überlege ich, was könnte man reinmachen als Eyecatcher für diesen riesigen Eingangsbereich.

00:14:14: Und dann hängt dafür vielleicht ein künstlicher Kamin, der lodert.

00:14:20: So liege ich dann im Bett und überlege,

00:14:22: was könnte ich morgen machen?

00:14:24: Ich weiß, dass ihr auch ausbildet und ihr schaut auch, dass das Thema in Deutschland vorangetrieben

00:14:29: wird.

00:14:30: Kann man denn das, was du jetzt hier beschreibst?

00:14:33: Kann man das vermitteln?

00:14:34: Kann ich das jemand anderem vermitteln?

00:14:36: Es gibt Gesetzmäßigkeiten, an denen man sich, sag ich mal, entlanghangeln

00:14:41: kann.

00:14:43: Zum Beispiel bei der Dekoration, dass wir nur

00:14:45: ungerade

00:14:46: Zahlen dekorieren.

00:14:47: Hast du das gewusst?

00:14:48: Nein.

00:14:48: Ja.

00:14:49: Also wir stellen etwa einen Kerzenleuchter oder wir stellen drei Teile hin.

00:14:53: Oder es sind fünf.

00:14:54: Oder ganz üppig auf dem Flügel vielleicht neun.

00:14:57: Aber wir arbeiten immer mit ungeraden Zahlen zum Beispiel.

00:15:01: Also es gibt so was wie ein Handbuch hör ich jetzt schon.

00:15:03: Es gibt eigentlich schon ein paar Grunddinge.

00:15:06: auf alle Fälle.

00:15:07: oder die Laufwege.

00:15:08: Also das sind ja Sachen, die müssen wir beachten.

00:15:12: Die Menschen, die in die Mobil gehen, die müssen überall hingucken können, ob wir jetzt eine Abseite unter dem Dach haben oder eine Terrassentür, die zu öffnen ist.

00:15:20: Also das heißt, kein Tisch davor stellen, keine Stühle davor stellen, weil wenn man dann erst alles rumrücken muss, solche Sachen, die Farben, worüber wir gerade gesprochen haben, ist auch eine wirkliche Gesetzmäßigkeit.

00:15:31: Also du kannst nicht...

00:15:32: Also Farblehre, das heißt man kombiniert natürlich nur so... kombinierbar sind und nicht, wo man denkt,

00:15:37: oh Gott, oh Gott, oh Gott.

00:15:38: Richtig.

00:15:39: Oder je höher das Segment, desto monochromer ist das Farbschema.

00:15:43: Ja, also solche Sachen, die gibt es.

00:15:46: Und das ist dann auch ganz schön, sich dran zu halten.

00:15:48: Oder wir haben ein Tiny House und überall sind Kupferfarben, eine Rohre verlegt, die auch bewusst so nicht verhüllt

00:15:55: wurden

00:15:55: oder verdeckt wurden.

00:15:56: Oder wie sagt man denn, jetzt fällt mir das Wort nicht ein, Volker.

00:15:59: Na zuge...

00:16:01: zuge... zugedingst.

00:16:02: Und

00:16:03: dann ist es immer ganz schön, wenn du dann Lampen hast, dieses Kupfer zum Beispiel aufgreifen.

00:16:07: Also es können ganz kleine Elemente sein, die wir dann aufgreifen und die das dann harmonisch machen und die Menschen durchgehen und sagen,

00:16:15: wow, das ist schön.

00:16:18: Wenn ich jetzt zum Beispiel im vierten Quartal meine Immobilie verkaufe, machst du sie denn auch weihnachtlich?

00:16:23: Nein.

00:16:23: Nein, okay, weil das ist dann zu gefährlich, wenn es nicht so schnell geht.

00:16:26: Richtig.

00:16:27: Ja, Jahreszeiten sind ein No-Go sozusagen.

00:16:30: Okay, wieder was gelernt.

00:16:31: Ja,

00:16:31: ja, stimmt.

00:16:32: Ich habe das gar nicht aufgeschrieben, glaube ich.

00:16:34: Ja, guck mal.

00:16:35: Ich muss ein zweites

00:16:35: Buch schreiben.

00:16:39: So, damit kommen wir auch wieder zum Buch.

00:16:41: Hier in dem Buch sind tolle Bilder drin.

00:16:42: Also wirklich dieses vorher nachher.

00:16:44: Ich glaube, das ist somit, dass neben allen Informationen somit das beeindruckendste, wenn du schaust, okay.

00:16:50: Das war es vorher und innerhalb kürzester Zeit wurde das daraus gemacht und in diesem Moment versteht man halt auch, was es macht.

00:16:57: Ja, richtig.

00:17:01: Nach so vielen Jahren bin ich immer noch erstaunt, was es allein

00:17:04: ausmacht,

00:17:05: zu streichen.

00:17:07: Also wenn die Wände frisch gestrichen sind, wenn das alles schön weiß ist, wenn wir nicht diese Trauer Ränder haben, wo die Bilder hängen.

00:17:15: Also ich bin ja mittlerweile so, dass ich sage, alles hilft, sogar streichen hilft.

00:17:20: Aber wenn wir dann die Räume total verwandeln, weil die Menschen, die dort gelebt haben, und das ist mir auch immer ganz wichtig, diese Empathie mit den Menschen zu haben, ich lebe auch anders als ich stage.

00:17:31: Das heißt, die Menschen richten sich so ein, wie sie sich wohlfühlen und wie sie sich Ja, es ist jetzt zu Hause.

00:17:38: Es ist eigentlich der intimste Ort, den ein Mensch haben kann und der muss mit größtem Respekt behandelt werden.

00:17:45: Und dann muss man auch wirklich sehr vorsichtig sein, wie man auch mit den Eigentümern spricht, weil es eine emotionale Geschichte ist.

00:17:54: Gerade wenn es das Elternhaus ist.

00:17:56: Was passiert gerade bei... Eigenheim ja doch sehr wahrscheinlich

00:17:59: ist.

00:18:00: Genau, richtig.

00:18:01: Und dann aber diese Verwandlung zu sehen, dass wir dann wirklich viele helle Sachen reinstellen.

00:18:07: Also die Menschen bei der Besichtigung wollen Helligkeit haben, die wollen viel Quadratmeter sehen, für das sie dann Geld ausgeben möchten.

00:18:17: Raumwunder wollen Sie sehen.

00:18:20: Und das schaffen wir, ja, also indem wir auch nicht wirklich alles vollstellen, sondern maximal, da sind wir wieder bei den Gesetzmäßigkeiten, siebzig Prozent werden maximal möbliert und auch die Farben werden maximal zu fünf Prozent eingesetzt.

00:18:35: Also es ist schon so, dass wir das nicht alles so bam-buff, sondern schalalala.

00:18:44: Für wen ist jetzt das Buch?

00:18:45: Wer?

00:18:46: sollte es gelesen haben.

00:18:48: Für wen ist es absolut unerlässlich, dass er diese Information hat?

00:18:52: Ja, ich denke, es sind die Makler, die, obwohl sie wissen, was Homestaging ist, oft noch nicht begreifen, wie weit das gehen kann, indem man nämlich

00:19:06: streicht

00:19:06: und die Gärten schön macht und den Briefkasten putzt, aber natürlich auch die Eigentümer.

00:19:16: Das ist der große Wunsch, dass endlich Deutschland begreift, das Homestaging.

00:19:23: Du weißt,

00:19:24: dass es unabdingbar ist.

00:19:26: Ich kann

00:19:26: das mit dem Briefkasten unterstreichen.

00:19:28: Wir machen den zweimal im Jahr sauber und das ist schon zu wenig.

00:19:32: Ja, du willst jetzt nicht wissen, wie mein Vorgarten aussieht?

00:19:36: Ich weiß, wie dein Vorgarten aussieht.

00:19:37: Scheiße.

00:19:41: Ja, also man lebt auch anders als man staged.

00:19:43: Ich habe es schon erwähnt.

00:19:46: Mir geht gerade ein ganz anderes Bild im Kopf, wenn jemand ein Auto verkauft.

00:19:50: Weißt du, was er macht?

00:19:51: Es wird gesaugt, es wird geputzt, das wird jede Ritze sauber gemacht.

00:19:54: Wir gucken, dass nichts im Lack zu sehen ist.

00:19:58: Manche rutschen mit einem UV-Licht noch rüber, das nicht irgendwas.

00:20:02: Und es ist doch merkwürdig, dass wir in manchen Bereichen, die eine viel größere Dimension haben, viel nachlässiger sind.

00:20:09: Leer geäumt und versucht es zu verkaufen, ist doch total bescheuert.

00:20:12: Volker, deswegen rauf ich mir ja immer die Haare, weil der Deutsche mit dem Auto, da kommen dann ja auch noch die Reifen dazu.

00:20:22: Und der TÜV wird auch noch gemacht, steht alles drin, ich glaube auf Seite drei und siebzig oder so.

00:20:29: Und das Wertvollste, was ein Mensch in seinem Leben in der Regel besitzt, ist die Immobilie, ob sie geerbt ist oder ob man ... Sie sich gekauft hat und sich verändert.

00:20:40: Und dann sagen die meisten, ich will sie so zeigen, wie sie ist und ich will doch nichts beschönigen.

00:20:46: Und dann denke ich mir manchmal, darf ich das sagen, Himmelarsch und Zwirren.

00:20:52: Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass sie so viel Geld und wir reden da teilweise von Jahresgehältern, die man mehr erwirtschaftet, wenn man staged.

00:21:02: Wir reden über die größte Investitionen im Leben der meisten Menschen.

00:21:08: Die meisten Menschen geben in ihrem Leben niemals mehr Geld für irgendeine andere Sache, als für die eigene Immobilie.

00:21:13: Frisch

00:21:14: dich?

00:21:14: Oh, ich krieg ganz ein Haul.

00:21:15: Zum Teil, wenn ich jetzt in meinem Umfeld schaue, da gibt es ganz viele, wenn man es durchrechnet, reden wir über siebenstellige Summen, die dort ausgegeben worden sind.

00:21:24: Absolut.

00:21:24: Und wenn man aus irgendeinem Grund verkaufen muss, dann gehört es irgendwie für mich zur Vernunft und auch zur Pflicht auch das Bestmögliche, auch aus diesem Verkauf wieder rauszuholen.

00:21:33: Ganz genau.

00:21:34: Ja.

00:21:34: Und wenn Emotionen dranhängen, letztendlich noch mehr, weil ich möchte es in guten Händen wissen.

00:21:41: und jetzt sind wir mal ganz ehrlich, wenn ich meine Immobilie gut verkaufe zu einem ordentlichen Preis, dann weiß ich auch, in der Regel geht sie in gute Hände.

00:21:49: Das ist für viele nicht unerheblich, zu wissen, dass sie in gute Hände geht.

00:21:53: Dann ist bei manchen sogar vielleicht der Preis, ich will jetzt nicht sagen nebensächlich, der ist bei jedem.

00:21:58: Und das glaube ich da, selbst wenn Menschen sagen, nein, nein, ich glaube schon, dass der Preis da eine sehr, sehr große Rolle spielt.

00:22:06: Aber dann auch noch zu wissen, dass zum Beispiel die Menschen, die das Haus jetzt kaufen, gut zu den Nachbarn passen.

00:22:12: Das ist ja oft auch so eine gewachsene Struktur.

00:22:15: Und all das darauf zielt das Home Staging

00:22:18: ab.

00:22:18: Ja, und ich meine manchmal ziehst du vielleicht gar nicht so weit weg, du fährst immer wieder dran vorbei.

00:22:23: Das sind ja dann auch alles Faktoren, die dazu gehören.

00:22:25: und dann will ich halt irgendwie auch, wenn ich dran vorbei fahre, sagen okay, es ist noch, es steht noch, es sieht gut aus.

00:22:31: Vielleicht könnte ich sogar mal klingeln.

00:22:33: Genau, das wäre sogar der Idealfall.

00:22:35: So, Magler, das ist die Hauptzielgruppe.

00:22:38: Ich würde sagen, ja, die Magler, also es ist, sagen wir mal so, es ist schwierig, dass wirklich so auf einen Punkt zu bringen, weil wenn der Makler es verstanden

00:22:51: hat,

00:22:53: hat er oft noch das Problem, die Eigentümer davon zu überzeugen.

00:22:58: Wir haben ja verschiedene Typen, den roten und den blauen und den gelben, aber es ist dann immer noch ein Problem, dass die Menschen nicht dran glauben, dass diese Maßnahme funktioniert.

00:23:11: Dafür

00:23:11: brauchen wir dann gute Makler, die auch die... Die Selbstverständlichkeit erkennen und nicht sagen, mir egal, ich verkaufe das auch so.

00:23:21: Und dann haben wir gemerkt, das sind viele junge, viele innovative Makler, die sagen, wir brauchen das unbedingt.

00:23:29: Und im Endeffekt, ja, ist es ein Aufklärungsbuch.

00:23:37: Ja.

00:23:37: Das lassen wir

00:23:38: so stehen, es ist ein Aufklärungsbuch.

00:23:41: Mir fällt gerade auch noch eine Situation ein, wo ich das auch noch für zwingend notwendig halte.

00:23:46: müssen Menschen auch eine Immobilie verkaufen.

00:23:49: Aus irgendwelchen Gründen, Job weg, irgendwas ist passiert, hat nicht funktioniert.

00:23:54: Und dann ist es noch wichtiger eigentlich zu sagen, jetzt erziele ich den bestmöglichen Preis für diese Immobilie, damit ich einfach vielleicht einen Schlamassel, das ich angerichtet habe, auch bestmöglich lösen kann.

00:24:06: Und dann ist es auch blöd vorne zu sparen, um hinten dann vielleicht achtzigtausend Euro zu verlieren.

00:24:12: Wie sagt man immer so schön, ein Homestaging kostet immer weniger als die erste Preisreduzierung.

00:24:20: Okay, das sind die Standardsprüche.

00:24:23: Ich denke, wir können es, glaube ich, erweitern.

00:24:25: Das heißt, alle Menschen, die irgendetwas mit einem Immobilienverkauf zu tun haben, letztendlich auch, wenn jemand sagt, ich verkaufe es selbst,

00:24:32: schadet

00:24:33: es nicht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und zu sagen, okay, ich gehe diesen Weg und im besten Fall landet er bei dir.

00:24:42: Aber vielleicht auch in einem trotzdem guten Fall nimmt er Anregungen aus diesem Buch und macht das Beste.

00:24:49: Er macht das nicht so gut wie du dann.

00:24:50: Nein, dafür braucht es dann schon mich.

00:24:55: Und wie machst du das?

00:24:55: Das heißt, du gehst alleine durch so eine Wohnung, aber du hast ein ganzes Team, das mit dabei ist.

00:25:01: Ja, ich bin mittlerweile in der schönen Situation, dass ich auch tatsächlich nicht mehr in jedes Objekt rein muss.

00:25:07: Ich habe tolle Mitarbeiter, tolle... Logistikmitarbeiter, weil Tragen ist ja unser tägliches Geschäft.

00:25:15: Wir ziehen ja ein, wir ziehen aus, also wie so Nomaden eigentlich.

00:25:18: Und natürlich brauchen wir tolle Gestalter.

00:25:20: Ich habe da das große Glück, ganz tolle Gestalterinnen an meiner Seite zu haben, die viel Arbeit abnehmen, aber die natürlich auch in meinem Sinne handeln.

00:25:33: Das ist ja dann immer, ich bin da, ich glaube, ich bin ganz schön pingelig.

00:25:36: Na

00:25:38: ja, das gehört ja auch dazu.

00:25:39: Wir reden ja richtig über Geld am Schluss.

00:25:41: Das heißt, ich finde,

00:25:43: da gehört dann,

00:25:45: das ist letztendlich Inszenierung.

00:25:47: Wir inszenieren ja für einen gewissen Zeitraum.

00:25:51: Und da heißt es besonders gut zu sein, weil wir haben ja nur diese kurze Strecke.

00:25:54: Ja, das ist richtig.

00:25:56: Und wir müssen eine möglichst breite Zielgruppe abholen.

00:25:59: Also, dass wir jetzt nicht jeden unbedingt erreichen, mag sein, aber von zehn ist schon der Fokus darauf, dass wir sagen, acht Menschen möchten wir auf alle Fälle erreichen.

00:26:10: Und damit ist das Staging auch wichtig, dass wir möglichst wenig Kritikpunkte oder Punkte, an denen sich Menschen reiben

00:26:18: könnten.

00:26:19: in die Inszenierung mit aufnehmen.

00:26:21: Und wir sind bei diesem klassischen Ding.

00:26:23: Wir haben keine Chance für einen ersten Eindruck.

00:26:27: Der zweite Eindruck ist schon wieder, da kommt der Kopf mit, da fangen schon wieder die Dach zu spielen, der erste Eindruck muss sitzen.

00:26:33: Genau,

00:26:34: sauberer

00:26:34: Weg, geputster Briefkasten, Steinchen innen, Pötten und ein ganz toller Eingangsbereich, der nicht an Regen erinnert, also hängt da auch kein Regenschirm und irgendeinem Gataroben-Ständer, sondern es steht ein toller Sessel da, wir haben ein schönes Licht und vielleicht ein paar Highheels.

00:26:49: Vielleicht, vielleicht.

00:26:53: oder die eine oder andere, die sagt jetzt vielleicht, die Frau kenne ich irgendwo her.

00:26:58: Woher kenne ich denn die Frau?

00:27:00: Also ich hatte das Glück, gleich zu Beginn, als ich mich selbstständig gemacht habe oder gegründet hatte, dass das ZDF darauf mich aufmerksam wurde und hatte da ein paar wundervolle Reportagen, hatte auch eine Serie, die wir vom ZDF produziert wurden.

00:27:21: Das hat ganz, ganz viel Spaß gemacht.

00:27:23: Kaffee oder Tee war ich mit dabei als Interior-Beraterin, weil die Grenzen da ja natürlich ein bisschen fließend sind, das ist ganz klar.

00:27:31: Von dem ja viele Presseartikel

00:27:34: haben wir.

00:27:35: Also bekannt aus Funk und Fernsehen.

00:27:36: Ist das nicht

00:27:37: toll?

00:27:37: Ja, ein schöner Satz, ja.

00:27:39: Funk

00:27:40: und Fernsehen, schön.

00:27:41: Ja,

00:27:42: das ist schön.

00:27:43: Ich finde es spannend.

00:27:44: Wir lieben das, wenn wir Autorinnen haben, die mit ihrem Thema so verbunden sind, die so sprühen.

00:27:50: Und das sind auch genau die Sachen, die nachher zum Erfolg

00:27:53: führen.

00:27:54: Und deswegen bin ich sehr froh, dass du bei uns bist.

00:27:56: Dankeschön.

00:27:57: Ich danke dir.

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